Wann behandeln?

Eine osteopathische ist nicht nur aber in jedem Fall zu empfehlen, wenn

  • eine andauernde Steifheit und Widersetzlichkeit gegen Reiterhilfen besteht.
  • eine Lahmheit in jeglicher Form besteht.
  • das Pferd ungerne die Beine aufnehmen lässt.
  • eine einseitige Kopfhaltung und/oder Schweifhaltung in Ruhe und bei der Arbeit besteht.
  • eine Steifheit des Halses besteht.
  • eine Komplikation beim Abfohlen bestand.
  • ein schwerer Sturz passierte, um eine Veränderung der Struktur, die nicht unbedingt sichtbar ist, zu behandeln.
  • ein Leistungstief besteht.
  • das Pferd Hindernisse erklärbar verweigert.
  • Taktfehler in verschiedenen Gangarten bestehen.
  • Schmerzanzeichen des Bewegungsapparates bestehen.
  • nach einer Erkrankung Bewegungsveränderungen bestehen.

Frische Bewegungseinschränkungen sind leichter und schneller zu behandeln als alte und chronische. Deswegen sollte die Behandlung so schnell wie möglich erfolgen.

 

Vgl. DIPO Pferdeosteotherapeut Ausbildungsskript Stand August 2014

Wann nicht behandeln?

Eine osteopathische Behandlung sollte NICHT erfolgen, wenn

  • Frakturen (Brüche) bestehen.
  • Blutungen bestehen.
  • Tumore bestehen.

 

Vgl. DIPO Pferdeosteotherapeut Ausbildungsskript Stand August 2014